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Meldung vom 30.4.2015

Informationen zur geplanten Holding "Friesland Kliniken"

Die Träger des St. Johannes-Hospitals in Varel und des Nordwest-Krankenhauses in Sanderbusch nehmen Verhandlungen auf mit dem Ziel, dass beide Häuser unter einer Holding zusammenarbeiten. Die Kooperation mit dem St. Bernhard-Hospital in Brake bleibt im gewohnten Umfang bestehen.

Der Landkreis Friesland plant, eine Holding "Friesland-Kliniken" zu gründen, die dann unter einem rechtlichen Dach zwei Tochtergesellschaften haben wird – das St. Johannes-Hospital in Varel und das Nordwest-Krankenhaus in Sanderbusch. Die Standorte bleiben erhalten. Wir tun damit das Naheliegende und wollen in guten Zeiten eine starke Gemeinschaft schaffen, die unsere zwei friesländischen Krankenhäuser, unsere Patienten und Mitarbeiter, vor zunehmend rauen Winden im Gesundheitssystem schützt.

Uns ist die optimale Versorgung unserer Patientinnen und Patienten in der Region wichtig. Wir haben hier einen guten Ruf und gute Standorte, und wir wollen beides behalten. Das Gesundheitssystem in Deutschland zwingt Krankenhäuser bundesweit mehr und mehr, sich zusammenzuschließen, wenn sie bestehen wollen. Wir sind wirtschaftlich gesund, aber wir spüren diesen Druck natürlich auch. Wir wollen erhalten und entwickeln, was wir haben. Und wir haben erkannt, dass wir dafür einander brauchen.

Wir sind heute schon gute Partner und Nachbarn, wir arbeiten hier in Friesland schon sehr gut zusammen, und der Schritt zu einer Einheit ist damit nicht mehr weit.

Wenn wir in einer Gemeinschaft als wirtschaftlich starker Verbund zusammenarbeiten, dann sind wir dadurch besser gerüstet für die Herausforderungen, die uns das Gesundheitssystem stellt. Verhandlungen mit den Krankenkassen über die jährlichen Budgets können wir im Interesse von Patienten und Mitarbeitern als starke Gemeinschaft führen. Und wir haben noch bessere Chancen, qualifiziertes Personal zu gewinnen.

Auch gemeinsam sind wir weiterhin offen für Kooperationen mit anderen Krankenhäusern in unserer Region, insbesondere in Wilhelmshaven und im Landkreis Wittmund, und würden diese sehr begrüßen. Die Kooperation mit dem St. Bernhard-Hospital in Brake bleibt im gewohnten Umfang bestehen.

Bei allem, was wir gemeinsam besprechen werden, steht für uns fest und bildet die Grundlage für unsere Verhandlungen:

  • Standortgarantie: Wenn wir unter einer gemeinsamen gesellschaftsrechtlichen Holding zusammenarbeiten, bleiben die Standorte unserer Häuser, wie sie sind. Das Nordwest-Krankenhaus bleibt in Sanderbusch, das St.-Johannes-Hospital bleibt in Varel.
  • Mitarbeitergarantie: Unser hervorragendes medizinisches Angebot ruht auf den Schultern von hervorragenden und motivierten Mitarbeitern. Das wird so bleiben. Wir garantieren: Keiner Mitarbeiterin und keinem Mitarbeiter in beiden unseren Häusern wird wegen dieses Zusammengehens gekündigt.
  • Namensgarantie: Die Namen unserer Krankenhäuser bleiben, wie sie sind. Jedes unserer Häuser hat sich dank des Einsatzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich unverwechselbar gemacht. Das ist unsere Stärke. Wir sollten sie pflegen und nicht daran rühren.

Wir möchten die Verhandlungen möglichst noch in diesem Jahr abschließen. Danach legen wir unser Vorhaben unseren Gremien und Organisationen zur Entscheidung vor. Für das Nordwest-Krankenhaus ist das der Kreistag des Landkreises Friesland. Für das St.-Johannes-Hospital sind das die Kuratorien des St. Johannes-Stiftes und des St. Marien-Stiftes.

Heinz Hoffstedde
Geschäftsführer

 
 

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Meldung vom 26.2.2015

Praxisanleiter in der Pflege Ausbildung im Mittelpunkt

Anleitung von Auszubildenden in der Pflege im Mittelpunkt an der Gesundheitsakademie Jade-Weser – 3. Kurs zum Praxisanleiter in der Pflege mit sehr guten Prüfungsergebnissen

Die Gesundheitsakademie Jade-Weser hat den 3. Weiterbildungskurs zum staatlich anerkannten Praxisanleiter in der Pflege mit 12 Weiterbildungsteilnehmern erfolgreich durchgeführt. Frau Heinisch, zentrale Praxisanleiterin in den Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser, hat die Kursteilnehmer seit September 2014 praktisch und theoretisch auf ihre neue Aufgabe vorbereitet.

Auszubildende in der Pflege brauchen für die Arbeit auf den Stationen fachlich und pädagogisch gut ausgebildetes Personal, das sie in die Pflege einführt, um dann zunehmend selbständig mit dem Patienten die Pflege übernehmen zu können. „Unser Schwerpunkt liegt neben der Fachkompetenz, in der Entwicklung von personalen und sozialen Kompetenzen“, so Frau Heinisch. Die Weiterbildung umfasst neben den Praxiseinsätzen theoretischen Unterricht in vier Blockwochen.

Schwierige Gespräche mit dem Auszubildenden führen, Beurteilungsgespräche einüben, aber auch Ansprechpartner für die Sorgen und Unsicherheiten des Auszubildenden zu sein, braucht spezifische Kompetenzen. Durch Übungen und Kommunikationstrainings werden die Kursteilnehmer auf ihre neue Rolle vorbereitet. „Es ist ja nicht nur die reine Pflege. Auszubildende müssen unterschiedlichste Erfahrungen mit manchmal schwerstkranken Menschen verarbeiten und stellen sich nicht selten die Frage, ob sie wohl für den Beruf geeignet sind“, so die Kursteilnehmerin, Rebecca Grashorn. Darum hat die Gesundheitsakademie Jade-Weser ein spezifisches Curriculum erarbeitet, das genau an der Praxis ansetzt und mit den Teilnehmenden auch Haltungen reflektiert, wie Auszubildende mit hoher Wertschätzung professionell angeleitet werden können. Ebenso gehören kleine Kursgruppen mit Pflegenden aus der ambulanten und stationären Alten- und Gesundheitspflege zum didaktischen Konzept, um die Teilnehmer intensiv auf die neuen Herausforderungen vorbereiten zu können.

In diesem Kurs waren Teilnehmer aus Nordenham, Varel, Brake und Wilhelmshaven. „Ich fühle mich persönlich und fachlich sehr gut auf meine Aufgabe vorbereitet und hätte im Vorfeld der Weiterbildung nicht gedacht, wie verantwortungsvoll diese Aufgabe ist“, so Anja Kaiser, eine Kursteilnehmerin.

Der nächste Kurs startet im Oktober! Nähere Informationen: Herr Kliesch, Leiter der Gesundheitsakademie Jade-Weser; Tel. 04451 – 9202289 oder auf unserer Seite Zusatzqualifikation zur Praxisanleiterin / zum Praxisanleiter.

 
 

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Meldung vom 31.10.2014

St. Willehad-Hospital und RNK fusionieren zum Klinikum Wilhelmshaven

In der Sondersitzung des Rates der Stadt Wilhelmshaven am 30.10.2014 wurde mit einer deutlichen Mehrheit ( 26 Ja/6 Nein/1 Enthaltung) für die Fusion des St. Willehad-Hospitals mit dem RNK zu einem gesamtstädtischen Klinikum gestimmt und den Abschluss des Fusionsvertrages befürwortet.

Am 31.10.2014 erfolgt die Unterschrift und die notarielle Beurkundung des Fusionsvertrages. Auch die Gremien des St. Willehad-Hospitals und der Hospitalgesellschaft Jade-Weser begrüßen die Fusion.

Dieses Ergebnis intensiver Verhandlungen entspricht den Zielen der Landesregierung zu einer Konzentration der Krankenhaus-Landschaft und erscheint besonders für die Stadt Wilhelmshaven mit ihren ausgeprägten demographischen Problemen sachgerecht.
Gleichzeitig ist die Bündelung der personellen und sächlichen Ressourcen ein maßgeblicher Beitrag zur Gewährleistung einer optimalen gesundheitlichen Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wilhelmshaven. Die hierdurch gegebenen Möglichkeiten zur Hebung von Synergieeffekten bei Vermeidung unnötigen Wettbewerbs liegen auf der Hand.

Darüber hinaus ermöglicht nur die Fusion eine mittelfristige umfängliche Förderung des Landes für einen Krankenhausneubau auf neuestem Stand.

Diesen offensichtlichen Entwicklungschancen können sich verantwortungsbewusste Krankenhausträger nicht entziehen, sodass sich das St. Willehad-Hospital von Anfang an aufgeschlossen für die Initiative der Stadt Wilhelmshaven zu einer Fusion zeigte.
Wir freuen uns darüber, dass es nach langen, nicht immer einfachen Verhandlungen, die bei einer derart komplexen Maßnahme allerdings nicht ungewöhnlich sind, gelungen ist, die Fusion herbeizuführen.

Besonders befriedigend ist, dass durch den nunmehr vereinbarten Betriebsübergang des St. Willehad-Hospitals auf das RNK sichergestellt ist, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Willehad-Hospitals mit allen Rechten auf den neuen Träger übergehen. Dieses wichtige soziale Anliegen ist von beiden Partnern immer als wichtige Entscheidungsgröße angesehen worden.

Für die Vertreter des St. Willehad-Hospitals mischt sich in die Freude über das Zusammengehen mit dem RNK aber natürlich auch eine gewisse Wehmut, geht doch damit ein über 100jähriger katholischer Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Stadt Wilhelmshaven zu Ende. Dieser besondere caritative Akzent wurde nicht nur in der Südstadt, sondern auch darüber hinaus in weiten nichtkatholischen Bevölkerungskreisen sehr geschätzt.

Die Gremien des St. Willehad-Hospitals und der Hospitalgesellschaft Jade-Weser begrüßen die Fusion des St. Willehad-Hospitals mit dem RNK zu einem gesamtstädtischen Klinikum.
Dieses Ergebnis intensiver Verhandlungen entspricht den Zielen der Landesregierung zu einer Konzentration der Krankenhaus-Landschaft und erscheint besonders für die Stadt Wilhelmshaven mit ihren ausgeprägten demographischen Problemen sachgerecht.
Gleichzeitig ist die Bündelung der personellen und sächlichen Ressourcen ein maßgeblicher Beitrag zur Gewährleistung einer optimalen gesundheitlichen Versorgung für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wilhelmshaven. Die hierdurch gegebenen Möglichkeiten zur Hebung von Synergieeffekten bei Vermeidung unnötigen Wettbewerbs liegen auf der Hand.

Darüber hinaus ermöglicht nur die Fusion eine mittelfristige umfängliche Förderung des Landes für einen Krankenhausneubau auf neuestem Stand. Diesen offensichtlichen Entwicklungschancen können sich verantwortungsbewusste Krankenhausträger nicht entziehen, sodass sich das St. Willehad-Hospital von Anfang an aufgeschlossen für die Initiative der Stadt Wilhelmshaven zu einer Fusion zeigte.
Wir freuen uns darüber, dass es nach langen, nicht immer einfachen Verhandlungen, die bei einer derart komplexen Maßnahme allerdings nicht ungewöhnlich sind, gelungen ist, die Fusion herbeizuführen.

Besonders befriedigend ist, dass durch den nunmehr vereinbarten Betriebsübergang des St. Willehad-Hospitals auf das RNK sichergestellt ist, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Willehad-Hospitals mit allen Rechten auf den neuen Träger übergehen.

Dieses wichtige soziale Anliegen ist von beiden Partnern immer als wichtige Entscheidungsgröße angesehen worden. Für die Vertreter des St. Willehad-Hospitals mischt sich in die Freude über das Zusammengehen mit dem RNK aber natürlich auch eine gewisse Wehmut, geht doch damit ein über 100jähriger katholischer Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Stadt Wilhelmshaven zu Ende. Dieser besondere caritative Akzent wurde nicht nur in der Südstadt, sondern auch darüber hinaus in weiten nichtkatholischen Bevölkerungskreisen sehr geschätzt.

Wir sind uns bewusst, dass die Fusion nicht auf Knopfdruck reibungslos funktionieren wird. Wir sind aber gleichermaßen zuversichtlich, dass durch den guten Willen aller Beteiligter der Vollzug der Fusion bereits kurzfristig sichtbare Erfolge zeigen wird. Dies sind wir den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Wilhelmshaven schuldig.

 
 

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Meldung vom 30.10.2014

Wir sagen Danke & Auf Wiedersehen!

An dieser Stelle sind nur wenige Mitarbeiter/-innen des St. Willehad-Hospitals abgebildet. Sie alle stehen stellvertretend für die Vielzahl ehemaliger und aktuell beschäftigter Kollegen unseres Krankenhauses.

Zum 01. Nov. 2014 fusioniert das St. Willehad-Hospital mit dem Reinhard-Nieter-Krankenhaus. Allen Mitarbeiter/-innen aus dem St. Willehad-Hospital wollen wir danken für die Loyalität, Unterstützung und die wertvolle geleistete Arbeit und wünschen ihnen alles Gute für die kommende Zeit im Klinikum Wilhelmshaven.

Allen unseren Patienten/-innen danken wir für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen viel Gesundheit und Wohlergehen für die Zukunft.

 
 

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Meldung vom 30.9.2014

11. Aus- und Weiterbildungsmarkt in Varel

Termine: 16. Oktober, 17- 20 Uhr , 17. Oktober 8 – 12 Uhr
Orte: Weberei Oldenburger Straße 21 und Pestalozzi-Schule Oldenburger Straße 7

Alle Infos zum Aus- und Weiterbildungsmarkt finden Sie auf der Homepage awm4u.de

 
 

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Meldung vom 6.3.2014

Zusatzqualifikation Praxisanleiter in der Pflege erfolgreich bestanden

Gesundheitsakademie Jade-Weser setzt auf eigenes Curriculum: Haltung ist gefragt!

10 Pflegende haben Ende Februar die staatlich anerkannte Zusatzqualifikation zur Praxisanleiterin / zum Praxisanleiter an der Gesundheitsakademie Jade-Weser erfolgreich bestanden.

Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Altenpflege durchlaufen während ihrer Ausbildung die verschiedensten Praxisorte sowohl im Krankenhaus als auch in weiteren Institutionen des Gesundheitswesens. Sie werden von examinierten Pflegekräften an die Pflegepraxis und die Begleitung des Patienten herangeführt. Im Rahmen der praktischen Ausbildung sieht die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vor, dass die Auszubildenden für die oft schwierigen beruflichen Situationen einen festen Ansprechpartner haben, der die berufspädagogische Zusatzqualifikation zum Praxisanleiter/ zur Praxisanleiterin erfolgreich absolviert hat. „Um den Pflegeberuf gut zu erlernen, ist eine professionelle Anleitung in der Praxis unumgänglich, die eng mit der schulischen Ausbildung abgestimmt ist“, Frau Kristina Loeffler, Leiterin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital.

Die Zusatzqualifikation zum Praxisanleiter/zur Praxisanleiterin in der Pflege erstreckt sich über ein halbes Jahr und umfasst mehr als 200 Theorie und Praxisstunden. In 4 Modulen von jeweils einer Woche Dauer setzen sich die Teilnehmer sowohl mit pädagogischen, psychologischen, arbeitsrechtlichen aber auch mit ethischen Themen auseinander. Zusätzlich umfasst unser Konzept die Hospitation der Teilnehmer im Unterricht und bei einer praktischen Anleitung. Den Abschluss bildet dann eine praktische Prüfung und eine von den Teilnehmern erstellte Facharbeit.

Junge Menschen in ihrer Ausbildung zu begleiten braucht heute mehr denn je ein „Mentoring, das ethisch motiviert ist. Denn Haltung gibt Halt!“, so Stefan Kliesch, Leiter der Gesundheitsakademie Jade-Weser.

Seit einigen Jahren hat die Hospitalgesellschaft Jade-Weser eine zentrale Praxisanleiterin angestellt, die fachlich und pädagogisch Auszubildende in der Praxis begleitet. Frau Heinisch bestätigt: „Ausbildung hat einen hohen Stellenwert und braucht Fachkräfte mit Werten. Denn Auszubildende kommen immer wieder auch an ihre Grenzen und brauchen Orientierung durch speziell weitergebildete Mitarbeiter mit pädagogisch-ethischem Fingerspitzengefühl.“

Somit setzen Frau Heinisch und Herr Kliesch auf ein mit Frau Loeffler spezifisch entwickeltes Curriculum, das diesem Bedarf und letztlich den Auszubildenden gerecht wird und in der Region einen eigenen Weg beschreitet.

Im August diesen Jahres startet erneut ein Kurs zum staatlich anerkannten Praxisanleiter mit begrenzter Teilnehmerzahl von Fachkräften aus der Kranken- und Altenpflege.

Nähere INFOS und Anmeldung bei der Gesundheitsakademie Jade-Weser, Leitung: Stefan Kliesch, 04451 – 9202289, oder Frau Heinisch, Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital, 04421 – 77868135,

 
 

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Meldung vom 23.1.2014

Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital in Varel auf Tour

Deine Zukunft…

…eine Ausbildung zum / zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Nutze Deine Chance und beginne eine Ausbildung zum 01.09.2014 an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital in Varel.

Informiere dich

  • am Stand F15.3 auf der job4u
    Freitag 21.02.14, 9.00 – 15.00 Uhr
    Samstag 22.02.14, 10.00 – 15.00 Uhr
    Stadthalle Wilhelmshaven
  • oder direkt auf unserem Internetauftritt Gesundheits- und Krankenpflegeschule
 
 

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Meldung vom 10.1.2014

Neues Fort- und Weiterbildungsprogramm Gesundheitsakademie Jade-Weser 2014

Zunehmend werden die fachlichen und personalen Kompetenzen der Gesundheitsakademie Jade-Weser für In-house-Seminare und Beratungsprozesse im Bereich kommunikativer Kompetenzentwicklung und Ethik angefragt – Coaching, Prozessbegleitung bei Veränderungsprozessen oder auch Ethik-Beratung in Grenzsituationen professionellen Handelns.
Mit dem Titel des neuen Programms Bildung und Beratung unter einem Dach bilden wir diese positive Entwicklung ab.
Mit dem neuen Programm für das Jahr 2014 wird das gesamte Leistungsspektrum von der Ausbildung bis zum spezifischen Beratungskontrakt für Sie sichtbar. Unser Haus der Gesundheitsakademie steht Ihnen jederzeit offen.

Als Team der Gesundheitsakademie Jade-Weser hoffen wir, dass Sie Ihre Fort-, Weiterbildungs- und Beratungswünsche im Jahr 2014 erneut mit uns realisieren können.
Treten Sie ein in unser Haus der Gesundheitsakademie!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Rückmeldungen zu den vielfältigen Möglichkeiten der Bildung und Beratung.

Stefan Kliesch
Leiter der Gesundheitsakademie / Stabsstelle Ethik und Unternehmenskultur

Zur Seite Fortbildung

 
 

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Meldung vom 13.12.2013

Reif für die Insel - Ein Bericht zum Arbeiten im Ausland

[…]Der Weg von einem ersten vagen Gedanken bis zur Konkretion – einer permanenten Arbeitsstelle als Krankenpflegerin in England – war ein langer Parcours mit vielen Hürden. Im folgenden Artikel schildere ich, was mich zu meiner Entscheidung für das Ausland – und dann ausgerechnet für Großbritannien – veranlasst hat.

Lesen Sie mehr auf unserer Seite Auslandseinsätze

 
 

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Meldung vom 28.10.2013

Aktion 2Drittel - Gesundheit der Krankenhäuser gefährdet

Oldenburger Auftaktveranstaltung für landesweite Kampagne „2Drittel“ – Großes Interesse der Bürger – Nur 20 Prozent der Häuser der Region erwarten für 2013 ein positives Bilanz-Ergebnis.

Oldenburg / Niedersachsen (LCV)
Niedersachsens Krankenhäusern droht das Aus! Rund 2/DRITTEL werden laut Prognose dieses Jahr keinen Gewinn erwirtschaften können. Das bedeutet, es drohen mittelfristig ernsthafte Konsequenzen für viele Häuser und damit auch für die bisher hochwertige medizinische Versorgung in Niedersachsens Krankenhäusern.

Viele Häuser müssen schon heute massive Sparprogramme durchführen, um mit den ihnen zur Verfügung stehenden Erlösen überleben zu können. Wenn sich nicht schnell etwas an der Krankenhausfinanzierung ändert, droht die Schließung von Abteilungen oder gar ganz das Aus für zahlreiche Krankenhäuser.

Mit scharfen Worten haben Verantwortliche von 17 Kliniken aus dem Nordwesten Niedersachsens am Samstag, 26. Oktober, in der Oldenburger Innenstadt auf die angespannte finanzielle Lage ihrer Häuser hingewiesen.

Danach erwarten 53 Prozent der Häuser der Region für dieses Jahr eine negative Bilanz, 27 Prozent ein neutrales Ergebnis und lediglich ein Fünftel von ihnen erwartet zum 31.12. ein positives Wirtschaftsergebnis, blickte der stellvertretende Direktor des Landes-Caritasverbandes für Oldenburg, Dr. Martin Pohlmann (Vechta), in die Zukunft.

Auch Heinz Hoffstedde, Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft Jade-Weser, des St. Johannes-Hospitals aus Varel, des St. Bernhard- Hospitals aus Brake und des St. Willehad-Hospitals aus Wilhelmshaven, sowie die kaufmännischen Direktoren des St. Bernhard- Hospitals und des St. Willehad-Hospitals Ingo Penner und Thomas Gomille nahmen an der Kundgebung in Oldenburg teil.

„Mit der gemeinsamen Aktion 2/DRITTEL wollen wir auf diesen Missstand in der Öffentlichkeit aufmerksam machen und für ein Umdenken in der Politik sorgen“, erklärt Heinz Hoffstedde. „Wir wollen die Bevölkerung und die Politiker informieren und sensibilisieren. Die Botschaft ist ganz eindeutig: Für die Sicherstellung der Wahrnehmung des Versorgungsauftrages benötigen die niedersächsischen Kliniken einerseits mehr Geld von den Kostenträgern zur Refinanzierung der betriebsbedingten Ausgaben, andererseits aber auch eine deutlich bessere finanzielle Ausstattung mit Investitionsmitteln von Seiten der Landesregierung, um den einwandfreien Zustand von Einrichtung und Gebäude auf Sicht gewährleisten zu können“, so Hoffstedde weiter.

Doch nicht nur im Nordwesten, sondern in ganz Niedersachsen seien Kliniken in ihrer Existenz bedroht, sagte der Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft, Helge Engelke (Hannover). In ein paar Jahren seien die Probleme so groß, dass die Versorgung nicht mehr gewährleistet werden könne. „Zahlreichen Krankenhäusern droht dann die Schließung von Abteilungen oder gar ganz das Aus“, so Engelke.

Mit zwei überdimensional großen geschlossenen und nur noch einer offenen Türe wurden viele interessierte Bürger Oldenburgs auf die angespannte Lage der Kliniken aufmerksam gemacht.

Anlässlich des regionalen Starts der landesweiten Kampagne „2Drittel“ – initiiert von der niedersächsischen Krankenhausgesellschaft – beklagte Pohlmann, dass die Lohnsteigerungen nicht refinanziert würden. „Mitarbeiter sind am Ende angekommen“, sagte Pohlmann, zugleich Vorsitzender der NKG-Arbeitsgemeinschaft des Bezirks Oldenburg. Wären Kliniken ein Wirtschaftsunternehmen, so hätten manche ihren Standort schon aufgegeben, zeichnete der Krankenhausexperte ein düsteres Bild.

Grund sei die „Unterfinanzierung von Leistungen“. Fallpauschalen würden nicht die tatsächlichen Kosten der Behandlung decken, die Defizite der Kliniken würden von Jahr zu Jahr größer, sagte Engelke vor der Presse. Von Krankenkassen, Bund und Land forderte er daher mehr Geld. Auch sollten die Mitarbeiter des Gesundheitswesens als Leistungsträger wahrgenommen werden, denen bessere Löhne zustünden.
„Die chronische und bewusste Unterfinanzierung trifft große Häuser genauso wie kleine“, widersprach der Geschäftsführer des Klinikums Oldenburg, Dr. Dirk Tenzer, dem gelegentlichen Argument von bloßen Managementfehlern als Grund der Misere. Tenzer: „Das System ist so aufgebaut, dass alle durch eine rote Türe gehen.“ „Wir brauchen mehr Geld im System“, forderte er in Richtung Krankenkassen, Bund und Land.

Eindringlich schilderte der stellvertretende Geschäftsführer des Krankenhauses Wittmund, Gerhard Bohlen, die Lage seines Hauses mit 142 Betten. Als einzige Klinik im Landkreis mit 57.000 Einwohnern und 800.000 Touristen im Jahr sei es bei einer durchschnittlichen Auslastung von 93 Prozent in Spitzenzeiten der Fall, dass sie nicht wüssten, wohin mit all den Patienten. Von einer Überkapazität kann in vielen Regionen Niedersachsens nicht die Rede sein. Bohlen weiter: „Die Mitarbeiter sind ausgesogen. Die können nicht mehr.“ Und die schizophrene Lage für sein Haus: Versorge die Klinik mehr Patienten als vereinbart, müsse sie 65 Prozent der Mehrerlöse zurückgeben.

Der für Niedersachsen niedrige Landesbasisfallwert, mit dem die Behandlungen verrechnet werden, ist ein weiterer Grund für die schlechte Situation. Gerhard Bohlen meint dazu: „Die Behandlung eines Armbruchs wird zum Beispiel in einer Klinik in Bremen höher vergütet als in Niedersachsen.“

Helge Engelke wies zum Schluss daraufhin, dass dies erst der Anfang der Aktion „2/Drittel“ ist. „Es werden weitere Aktionen folgen, denn es muss bald zu einer Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen kommen. Dass es bisher überhaupt noch funktioniert, haben wir allein dem hohen Einsatz des Krankenhauspersonals zu verdanken.“

An der Aktion beteiligt haben sich Vertreter von:

Borromäus-Hospital Leer, Evangelisches Krankenhaus Oldenburg, Krankenhaus Johanneum (Wildeshausen), Klinikum Oldenburg, Karl-Jaspers-Klinik (Bad Zwischenahn), St. Josef-Stift (Delmenhorst), Klinikum Emden, Klinikum Delmenhorst, Krankenhaus Wittmund, STENUM Ortho Fachklinik für Orthopädie (Ganderkesee), St. Marienhospital (Vechta), St. Josefs-Hospital (Cloppenburg), St. Johannes Hospital (Varel), St. Bernhard Hospital (Brake), St. Willehad-Hospital (Wilhelmshaven), Pius-Hospital (Oldenburg), Krankenhaus St. Elisabeth (Damme). Sowie Vertreter der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (Hannover) und dem Landes-Caritasverband Oldenburg e.V. (Vechta)

Weitere Infos:
Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft ist ein Zusammenschluss aller 193 Krankenhäuser des Bundeslandes mit etwa 42.300 Betten und 90.000 Mitarbeitern.
In niedersächsischen Krankenhäusern werden über 1,7 Millionen Patienten pro Jahr versorgt.

Weitere Infos auch unter www.2Drittel.de

Die Klinikleitungen der an der Aktion in Oldenburg beteiligten Krankenhäuser vertreten fast 12.000 Mitarbeiter. In diesen Häusern werden jährlich 500.000 Behandlungen durchgeführt, davon mehr als 180.000 stationär oder teilstationär.

 
 

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Meldung vom 21.9.2013

Erster Ausbildungstag für 22 Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflegeschule

Der 02. September 2013 war für 22 Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege der erste Ausbildungstag in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital. Die Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital ist eine Einrichtung der Hospitalgesellschaft Jade-Weser. 2100 Stunden theoretische Ausbildung in der Schule und 2500 Stunden praktische Ausbildung in den Krankenhäusern St. Willehad-Hospital in Wilhelmshaven, St. Bernhard-Hospital in Brake und St. Johannes-Hospital in Varel liegen vor den Auszubildenden. In einer feierlichen Stunde wurden die Auszubildenden von der Geschäftsleitung der Hospitalgesellschaft Jade-Weser, der Schulleitung, den Lehrkräften, den Ordensschwestern und den Pflegedienstleitungen der drei Krankenhäuser am vergangenen Donnerstag willkommen geheißen.

Dabei begrüßte Heinz Hoffstedde, Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft Jade-Weser gGmbH in einer kurzen Ansprache den neuen Kurs, wünschte Ihnen alles Gute und viel Erfolg für die gemeinsamen drei Ausbildungsjahre.
Die Auszubildenden und die Kursleitung, Britta Janssen, stellten sich den Besuchern vor und präsentierten gemeinsam ihr Motto: „Wer sein Ziel kennt, findet den Weg“. Ein selbst gestalteter Weg symbolisiert dabei die verschiedenen Stationen, die im Laufe der Ausbildung zur examinierten Gesundheits- und Krankenpflegekraft durchlaufen werden. Dieses Motto soll die Auszubildenden während ihrer gesamten Ausbildungszeit begleiten und zum Ausdruck bringen, dass jeder, der sein Ziel vor Augen hat, auch die schwierigen Zeiten, Hindernisse und Prüfungen der Ausbildung meistern wird. Die Auszubildenden stehen nun noch am Anfang des Weges und werden voraussichtlich in drei Jahren das Ziel auf diesem Weg mit dem Examen in der Gesundheits- und Krankenpflege erreicht haben.

Nachdem sich die 22 Auszubildenden gegenseitig vorgestellt hatten, überreichte Herr Hoffstedde den Auszubildenden kleine Schultüten als Einstimmung in den neuen Lebensabschnitt und überraschte damit die neuen Auszubildenden:

  • Sebastian Brackmann
  • Renata Bräuer
  • Lena Gerch
  • Julia Hinrichs
  • Nele Hohaus
  • Erman Kara
  • Ebba Kathmann
  • Sina Klawon
  • Carolina Lamm
  • Pascal Lischzorz
  • Mario Mähringer
  • Mareike Meinen
  • Lena Müller
  • Markus Müller
  • Anika Pruin
  • Alica Schöner
  • Desireé Schulz
  • Michelle Kristin Selnow
  • Vivien Söker
  • Julia Tran Quang
  • Melina Ungruhe
  • Annalena Wolf
 
 

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Meldung vom 21.8.2013

Hygienemanagement in der Hospitalgesellschaft Jade-Weser

Hygiene im Krankenhaus – das ist weitaus mehr als Hände desinfizieren. Es ist unverzichtbarer Bestandteil der täglichen Arbeit im Krankenhaus.

Die „Vereinigung der Hygienefachkräfte der Bundesrepublik Deutschland e.V.“ (VHD) empfiehlt zur Prävention nosokomialer Infektionen in den Einrichtungen des Gesundheitswesens die spezielle Ausbildung und Einsatz von Hygienebeauftragten.

In einem 40 stündigen Kurs haben 29 Mitarbeiter aus den Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser eine Qualifizierung zum Hygienebeauftragten in der Pflege absolviert. Der Kurs wurde entsprechend der Leitlinie der VHD durchgeführt. Es war der erste Kurs in 2013, der von der Vereinigung der Hygienefachkräfte Deutschlands (VHD) zertifiziert wurde. Referenten des Kurses waren die Hygienefachkräfte der HGJW.

Ziel der Fortbildung war die Vermittlung von Hygienekompetenz, damit die Hygienebeauftragten in der Lage sind als Multiplikatoren und zur Unterstützung der in der Einrichtung tätigen Fachkrankenschwester/-pfleger für Hygiene und Infektionsprävention (Hygienefachkraft) fungieren zu können.

In den Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser achtet ein Team aus Ärzten, Pflegenden und Hygienefachkräften in allen Abteilungen auf die Durchsetzung hygienerelevanter Maßnahmen. Durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungen und permanente Schulung der speziell ausgebildeten Mitarbeiter, aber auch punktuelle Überprüfungen sowie eine systematische Dokumentation, durch zahlreiche Maßnahmen zur Verhütung von Krankenhausinfektionen sowie durch die Beratung und Schulung der Mitarbeiter soll das Risiko von Gesundheitsschäden bei Patienten und Mitarbeitern absolut minimiert werden.

Die Fortbildung wurde mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen, die von allen Teilnehmern bestanden wurde

 
 

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Meldung vom 21.8.2013

Ausbildung erfolgreich beendet! Prüfung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in

In der St. Willehad-Hospital gGmbH haben 12 Auszubildende die Prüfung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in bestanden.

Sie beenden damit ihre dreijährige Ausbildungszeit mit rund 4.600 Stunden theoretischer und praktischer Ausbildung, die im St. Willehad-Hospital in Wilhelmshaven, im St. Johannes-Hospital in Varel und im St. Bernhard-Hospital in Brake sowie anderen Kooperations-einrichtungen der Hospital-Gesellschaft statt- fand.

Der Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft Jade Weser Heinz Hoffstedde freute sich mit den neuen Gesundheits- und Krankenpflegern/-innen .

„Ich bin mir sicher, dass Sie in den drei Jahren Ihrer Ausbildung sowohl theoretisch als auch praktisch das Rüstzeug bei uns erworben haben, um im sich anschließenden Berufsleben bestehen zu können. Ganz sicher bin ich mir auch, dass Sie aus rein menschlicher Sicht während Ihrer Ausbildung Erkenntnisse für sich gewonnen haben, die für Ihren weiteren Weg und die eigene menschliche Entwicklung von vielleicht noch größerer Bedeutung sein werden“, gab Heinz Hoffstedde den Absolventen und Absolventinnen mit auf den Weg.

Die Absolventen sind:

  • Osman Ayaz
  • Sarah Erdtmann
  • Ariane Gogler
  • Christina Ihnen
  • Cinderella Januszewski
  • Gaylord Kingerter
  • Johanna Mönnich
  • Tamara Odrian
  • Fenja Perduns
  • Esther Pohl
  • André Pollmann
  • Natascha Wright

Christina Ihnen und Johanna Mönnich waren die erfolgreichsten Absolventinnen und wurden besonders geehrt, da beide mit dem lehrgangsbesten Ergebnissen abgeschlossen haben.

Von den 12 Absolventen werden 7 von den Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser übernommen.

Im Anschluss an die Prüfung fand mit den Eltern, Angehörigen und Freunden sowie dem Prüfungsausschuss, Mitarbeitern des Hauses und der Geschäftsführung eine Abschlussfeier statt. Dabei wurden die Zeugnisse und Urkunden von Heinz Hoffstedde und der Schulleiterin Kristina Loeffler überreicht.

Der neue Ausbildungskurs zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in startet am 01. September 2013. Damit beginnt wieder für 20 junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt.

 
 

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Meldung vom 16.8.2013

Heinz Hoffstedde an Spitze der Arbeitsgemeinschaft katholischer Krankenhäuser gewählt

Geschäftsführer der HGJW Heinz Hoffstedde

Heinz Hoffstedde

Arbeitsgemeinschaft vertritt 16 katholische Krankenhäuser zwischen Nordsee und Dammer Berge

Zum neuen Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft katholischer Krankenhäuser im Oldenburger Land wurde für die kommenden zwei Jahre Heinz Hoffstedde gewählt. Zur Arbeitsgemeinschaft gehören 16 katholische Krankenhäuser zwischen Wilhelmshaven / Varel im Norden des Oldenburger Land bis Damme / Neuenkirchen im Süden.

Zu seinem Stellvertreter wurde Hubert Bartelt (Wildeshausen) bestimmt. Die Arbeitsgemeinschaft vertritt 16 katholische Krankenhäuser mit rund 7.500 Mitarbeitern und 3139 Betten.

Heinz Hoffstedde ist Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mit Sitz in Wilhelmshaven. Bartelt steht als Verwaltungsdirektor dem Krankenhaus Wildeshausen vor.

 
 

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Meldung vom 16.8.2013

Ausgezeichnete Hygiene an den drei Hospitälern der HGJW – Qualitätssiegel für MRSA-Prävention

Das St. Johannes-Hospital Varel, das St. Bernhard-Hospital Brake und das St. Willehad-Hospital Wilhelmshaven sind am 14.08.2013 für ihre Bemühungen auf dem Gebiet der Hygiene mit dem Qualitätssiegel für die MRSA-Prävention des EurSafety Health-Nets ausgezeichnet worden. Die Übergabe des Siegels erfolgte im Rahmen einer Feierstunde in Gegenwart der Sozialministerin des Landes Niedersachsen Frau C. Rundt sowie der Initiatoren des Projekts.

Erfahren Sie mehr über das Siegel

 
 

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Meldung vom 7.5.2013

Aktionswoche „Deutschland bewegt sich!“

Termin und Ort

Donnerstag, 30.05.2013 von 13:00 -16:00 Uhr
In die Räumlichkeiten der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St.Willehad-Hospital, Seediekstraße 1, 26382 Wilhelmshaven

Programm

Station 1: Infopoint

Die Gesundheits- und Krankenpflegeschule stellt sich Ihnen vor. Hier erfahren Sie alles rund um das Berufsbild Pflege.

Station 2: Leib und Seele

Unsere Auszubildenden beraten Sie mit Unterstützung unserer professionellen Diätassistentin, Frau Hardiek, zu gesunder, leckerer Ernährung, die Freude macht.

Station 3: Bewegung und Spiele für jung und alt – So bleiben Sie fit!

Sie möchten mehr Mobilität im täglichen Leben? Dann sind Sie bei uns richtig. Unsere Auszubildenden geben Ihnen Tipps, wie Sie Bewegung in Ihren Alltag integrieren können.
Wir laden Sie ein Bewegung spielerisch zu erleben. Unter anderem zeigen wir Ihnen Methoden zur Stärkung Ihrer Rückenmuskulatur.

Station 4: In der Ruhe liegt die Kraft

Lassen Sie sich durch unsere Auszubildenden verwöhnen. Sie reisen mit Ihnen an einen Ort der Ruhe, Kraft und Gelassenheit. (Handmassagen und Entspannungsübungen)

Station 5: Für ein gutes Bauchgefühl – Nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Hauptschlagader auf

Unser Chefarzt der Gefäßchirurgie Herr Dr. Dr. H. Krasniqi bietet Ihnen kostenlos die Möglichkeit den Gesundheitszustand Ihrer Hauptschlagader kennenzulernen. (Ultraschalldiagnostik)
Vorab informieren unsere Auszubildenden Sie über den Aufbau und die Funktion des Herzens sowie der Gefäße.

Station 6: „Guten Tag, wie geht es Ihnen?“ – Wir nehmen Ihre Gesundheit unter die „Lupe“.

Unsere Auszubildenden begleiten Sie in die St. Willehad-Apotheke zur Messung ausgewählter Gesundheitsparameter, einschließlich einer persönlichen Beratung. (Blutzuckermessung, Cholesterinmessung, Venenmessung)

 
 

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Meldung vom 21.2.2013

Reinhard-Nieter-Krankenhaus und St. Willehad-Hospital schließen Zukunftspakt für "Klinikum Wilhelmshaven"

Die Vertreter des St. Willehad-Hospitals (SWH) und des Reinhard-Nieter-Krankenhauses (RNK) haben im August des vergangenen Jahres Kooperationsverhandlungen aufgenommen. Die Gespräche wurden in sehr vertrauensvoller und konstruktiver Atmosphäre geführt und haben einen sehr erfreulichen Verlauf genommen.

Die Stadt Wilhelmshaven, der St. Willehad e. V., die Reinhard-Nieter-Krankenhaus Städtische Kliniken gGmbH und die St. Willehad-Hospital gGmbH sind übereingekommen, den Zukunftspakt „Klinikum Wilhelmshaven“ zu schließen.

Die Eckpunkte des Zukunftpaktes sind :

  • Das SWH und das RNK wollen die stationäre Krankenversorgung in Wilhelmshaven zukünftig gemeinsam an einem Standort durchführen.
  • Das Land Niedersachsen hat die wesentliche Förderung eines KrankenhausNeubaus für die Somatik am Standort Friedrich-Paffrath-Strasse mit Fördermitteln zugesagt.
  • Die Betriebe des SWH und des RNK werden in einer gemeinsamen Gesellschaft („Klinikum Wilhelmshaven“) zum 01.01.2014 zusammengeführt.
  • Gesellschafter des Klinikums Wilhelmshaven werden der St. Willehad e. V. (20 – 30 %) und die Stadt Wilhelmshaven (70 – 80 %) sein.

Hierdurch sollen folgende Ziele erreicht werden:

  • Garantie einer medizinischen Versorgung der Bevölkerung Wilhelmshavens auf modernstem und höchstem Niveau
  • Verbleib der Krankenhausversorgung in Wilhelmshaven in mehrheitlich öffentlicher Hand
  • Sicherung qualitativ hochwertiger und zukunftssicherer, moderner Arbeitsplätze in Wilhelmshaven
  • Stärkung des Unternehmensverbundes der Hospitalgesellschaft Jade-Weser durch Kooperationen auf verschiedenen Gebieten
  • Möglichkeit der Fortführung der kommunalen Seniorenwohnheime (RNK SWD gGmbH und WPZ gGmbH) durch St. Willehad.

SWH wie auch RNK wollen die katholische Identität der neu entstehenden Gesellschaft Klinikum Wilhelmshaven durch Orientierung an der katholischen Werte- und Grundordnung so weit wie möglich wahren.

Aktuell beim RNK tätige und zukünftig beim Klinikum Wilhelmshaven beschäftigte Mitarbeiter/innen werden jedoch nicht den Sonderregelungen unterworfen, die für Beschäftigte im kirchlichen Dienst gelten.

Grundsätzlich werden die Arbeitsverhältnisse aller derzeit in den Kliniken eingesetzten Beschäftigten zum Klinikum Wilhelmshaven überführt.

Darüber hinaus ist vorgesehen, mit den zuständigen Gewerkschaften (ver.di und Marburger Bund) einen eigenständigen Haustarifvertrag zur Vereinheitlichung der Arbeitsbedingungen zu verhandeln und abzuschließen.

Für die Beschäftigten der betroffenen Firmen sind folgende Regelungen geplant:

RNK gGmbH

  • Übernahme aller Beschäftigten im Rahmen eines Betriebsüberganges gemäß § 613a BGB
  • Anwendung eines noch mit den Gewerkschaften abzuschließenden Tarifvertrages
  • Keine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen.

RNK – Eigenbetrieb

  • Zusammenführung des Personals in einem Personalkörper beim Klinikum Wilhelmshaven, um eine Gleichbehandlung der Beschäftigten zu erreichen
  • bei Überführung der Beschäftigten in das Klinikum Wilhelmshaven Anwendung des bisherigen Tarifvertrags bzw. eines noch mit den Gewerkschaften abzuschließenden Tarifvertrags.

St. Willehad-Hospital gGmbH

  • Übernahme aller Beschäftigten im Rahmen eines Betriebsüberganges gemäß § 613a BGB
  • unveränderte Fortführung der Arbeitsverhältnisse der Beschäftigten (AVR), Option: Vereinbarung der Anwendung eines noch mit den Gewerkschaften abzuschließenden Tarifvertrags
  • Keine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen
  • Fortführung der Altersversorgung durch Beteiligung des Klinikums Wilhelmshaven an der KZVK.

Immobilie St. Willehad-Hospital

Die Immobilie des SWH verbleibt im Eigentum des St. Willehad e. V. und wird solange genutzt, bis die Geschäftsbetriebe der Somatik des SWH und des RNK unter einem Dach – spätestens bei Inbetriebnahme des Neubaus – zusammengeführt werden.

Weitere Vorgehensweise

Die am Zukunftspakt beteiligten Vertragspartner werden die nächsten Schritte wie die Verhandlung des Vertragswerkes auf Basis dieses Zukunftspakts „Klinikum Wilhelmshaven“ zügig in Angriff nehmen.

Es ist geplant, die Verträge spätestens nach der Sommerpause schließen zu können.

Wir wollen der Bevölkerung und den Beschäftigten in den Kliniken mit dem Zukunftspakt "Klinikum Wilhelmshaven" eine tragfähige Zukunftsperspektive ermöglichen, die Region durch Schaffung zukunftssicherer Arbeitsplätze stärken, und freuen uns schon heute auf ein gedeihliches Miteinander mit den Belegschaften unserer Kliniken in der nahen Zukunft.

 
 

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Meldung vom 21.1.2013

Das maligne Melanom - Neue Entwicklungen in der Diagnostik und Therapie von Hauttumoren

Wir freuen uns sehr, zu Beginn des Jahres 2013 eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Tumorzentrum Nordwest-Niedersachsen über Hauttumoren ankündigen zu können. Besondere Berücksichtigung findet das maligne Melanom.

Termin
20. März 2013, 18.00 Uhr

Ort
Hotel Kaiser,
Rheinstraße 128
Wilhelmshaven

Programm

  • 18.00 – 18.15 Uhr Begrüßung
    Dr. Ch. Mozek / Y. Rodemer
  • 18.15 – 19.15 Uhr Neue Entwicklung in der Diagnostik und Therapie von Hauttumoren
    Prof. Dr. Ralf Gutzmer
  • 19.15 – 19.45 Uhr Diskussion und Ausblick
    Dr. Ch. Mozek / Y. Rodemer

Nach dem Vortrag und der Diskussion laden wir Sie zu Gesprächen und einem kleinen Imbiss ein.

Anmeldung und Infos
Flyer mit Anmeldung PDF 325 KB

 
 

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Meldung vom 17.1.2013

St. Bernhard-Hospital: 4. Braker Airwaymanagement-Workshop

Nach etwas längerer Pause findet aufgrund der großen Nachfrage zum vierten Mal am St. Bernhard Hospital in Brake ein Workshop für Airwaymanagement statt.
Als zusätzlichen Schwerpunkt wird der intraossäre Zugang ebenfalls geschult. Dafür konnte ein ausgewiesener Experte als Referenten gewonnen werden.

Der Kurs richtet sich an alle Interessierten aus Klinik und Rettungsdienst, die sich für den „schwierigen Atemweg“ und den „intraossären Zugang“ rüsten wollen. Der Schwerpunkt liegt auf praktischen Übungen.

Termin:
Samstag, 09.03.2013, 08.45 – 16.15 Uhr

Veranstaltungsort:
Kompetenzzentrum am St. Bernhard-Hospital gGmbH
3. Stock Seminarraum
Claußenstraße 3
26919 Brake

Kosten:
40.-€ pro Person inklusive Mittag und Getränke

Anmeldung:

Programm:

  • 08:45 Anmeldung, Begrüßung u. Einteilung
    S. Hübner
  • 09:10 Theorie I Teil (Airwaymanagement)
    S. Hübner/T. Demmer
  • 09:30 Kaffeepause
  • 09:50 Arbeitsplatz 1 (Videolaryngoscope 1 – C-Mac/Glidescope)
    R. Oehlen, B. Abele
  • 10:20 Arbeitsplatz 2 (Videolaryngoskope 2 – Pentax airway scope/ Mc Grath)
    M. Bobka, O. Djuren
  • 10:50 Arbeitsplatz 3 (Larynxtubus, CombiTube)
    P. Hammels, T. Semmel
  • 11:20 Arbeitsplatz 4 (IGel/Larynxmaske)
    T. Demmer
  • 11:50 Arbeitsplatz 5 (Bonfiles, Diverses)
    S. Hübner
  • 12:30 Mittagspause
  • 13:15 Theorie II Teil (Intraossärer Zugang)
    T. Semmel
  • 13:45 Arbeitsplatz 5 (Fiberoptik)
    O. Djuren, P. Hammels
  • 14:30 Arbeitsplatz 6 A u. B (Koniotomie am Tierpräparat)
    R. Oehlen, S. Hübner, M. Bobka, B. Abele
  • 15:15 Arbeitsplatz 7 (intraossärer Zugang mit EZ-IO)
    T. Semmel/T. Demmer
  • 16:00 Abschlussbesprechung und Evaluation
  • 16:15 Ende der Veranstaltung

Infoflyer mit Anmeldung:

4. Braker Airflowmanagement-Workshop PDF 1,1 MB

 
 

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Meldung vom 16.1.2013

Projekt zur Förderung sozial schwacher Menschen / Familien

Scheckübergabe an "Tafel Wilhelmshaven"

Symbolische Scheckübergabe an die "Tafel Wilhelmshaven"

Schülerinnen und Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital sammeln Spenden für die "Tafel Wilhelmshaven"

In diesem Jahr haben sich die Schülerinnen und Schüler des Oberkurses zusammen mit der Projektleiterin Nina Herrmann und der Kursleiterin Clara Senftleben der Gesundheits- und Krankenpflegeschule dafür entschieden, die "Tafel Wilhelmshaven e.V." zu unterstützen.

Insgesamt wurden innerhalb der Einrichtungen der Hospitalgesellschaft 492,72 Euro an Spendengeldern von den Schülerinnen und Schülern eingesammelt. Von diesem Gesamtbetrag wurden über 400 Euro als direkte Geldspende an die Tafel Wilhelmshaven überwiesen. Dieser Betrag wurde symbolisch in Form eines Schecks an die Verantwortlichen der Tafel übergeben (siehe Foto).

Von dem restlichen Beitrag wurde am Dienstag, den 17. Dezember ein Weihnachtsnachmittag für die Kundinnen und Kunden der Tafel organisiert. Die Schülerinnen und Schüler servierten den Kundinnen und Kunden u. a. selbstgebackene Waffeln, Kuchen, Kekse sowie verschiedene Heißgetränke. Darüber hinaus haben auch noch die AOK, DAK, Sparkasse Südstadt, Apotheke Friedeburg, Landessparkasse zu Oldenburg und Würth GmbH und Co. KG. kleinere Sachspenden (wie z. B. Kinderbücher, Malstifte, Rucksäcke, Schirmmützen und Weihnachtsartikel) für die Kundinnen und Kunden der Tafel zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden und den ehrenamtlichen Helfern der Tafel konnten die Schülerinnen und Schüler einen besinnlichen vorweihnachtlichen Nachmittag verbringen. Vor Ort erhielten Sie viele positive Rückmeldungen, sodass die Schülerinnen und Schülern viele bewegende Erfahrungen aus dem Projekt mit nach Hause nehmen konnten.

Die Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte Team der Gesundheits- und Krankenpflegeschule bedankt sich für die Spendengelder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hospitalgesellschaft.

 
 

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Meldung vom 29.11.2012

Adipositas – eine interdisziplinäre Herausforderung

Behandlung von Adipositas im "Überörtlichen Adipositas-Zentrum Jade-Weser"

Am Mittwoch, dem 5.12.2012 um 19.00 Uhr findet in der Cafeteria des St. Johannes-Hospitals Varel die Patienteninformationsveranstaltung
Adipositas – eine interdisziplinäre Herausforderung
statt.

Vortragsprogramm

  • Gesundheitliche Risiken des krankhaften Übergewichtes
    Dr. Peter Nordmeyer, Chefarzt, Klinik für Innere Medizin, Kardiologie im St. Johannes-Hospital
  • Operative Möglichkeiten zur Gewichtsreduktion – Bedingungen, Risiken und Chancen
    Dr. Wilhelm Krick, Chefarzt, Klinik für Viszeral- und Allgemeinchirurgie im St. Johannes-Hospital
  • Selbsthilfegruppe Adipositas Varel
    Ramona Gerbing

Die Referenten stehen den Besuchern bei Fragen nach den Vorträgen zur Verfügung.

Man kann heute gesünder leben als je zuvor – und trotzdem ist das steigende Körpergewicht ein tatsächlich zunehmendes Problem. Die ständige Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln, der große Anteil kalorienreicher Kost und ein zunehmender Bewegungsmangel sind wesentliche Ursachen. Obwohl vor allem sehr stark übergewichtige Menschen früher sterben als ihre weniger umfangreichen Mitbürger, fällt es der Allgemeinheit schwer das massive Übergewicht als Krankheit zu akzeptieren.

Um dieser Patientengruppe eine adäquate Behandlung zu bieten, haben sich die Kliniken der Hospitalgesellschaft Jade-Weser zum „Überörtlichen Adipositas-Zentrum Jade-Weser“ zusammengeschlossen. Die Allgemein- und Viszeral Chirurgen und Chefärzte Dr. Pavel Blaha Chefarzt aus dem St. Willehad-Hospital, Dr. Jan Henrik Herfurth aus dem St. Bernhard-Hospital und Dr. Wilhelm Krick aus dem St. Willehad-Hospital freuen sich auf die enge kollegiale Zusammenarbeit.

Es ist den Viszeralchirurgen ein Anliegen Betroffene und Interessierte umfassend zum Krankheitsbild und über das „Überörtlichen Adipositas-Zentrum Jade-Weser“ zu informieren.

 
 

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Meldung vom 12.9.2012

Zusammen wachsen: Der neue Ausbildungskurs K2012 stellt sich vor

Einschulung Kurs 2012

Kurs K2012

Der 04. September 2012 war für 22 Gesundheits- und Krankenpflegeschülerinnen und Schüler der erste Schultag in der Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital. Die Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital ist eine Einrichtung der Hospitalgesellschaft Jade-Weser. 2100 Stunden theoretische Ausbildung in der Schule und 2500 Stunden praktische Ausbildung in den Krankenhäusern St. Willehad-Hospital in Wilhelmshaven, St. Bernhard-Hospital in Brake und St. Johannes-Hospital in Varel liegen vor den Schülern. In einer feierlichen Stunde wurden die Schüler von der Geschäftsleitung der Hospitalgesellschaft Jade-Weser, der Schulleitung, den Lehrkräften, den Ordensschwestern und den Pflegedienstleitungen der Krankenhäuser am Dienstag begrüßt.

Die Schüler und Nina Herrmann, die den neuen Kurs während der drei Ausbildungsjahre begleiten wird, stellten sich den Besuchern vor und präsentierten gemeinsam ihr Motto mit einem selbst gestalteten Baum, der den Weg der Ausbildung und das Zusammenwachsen des Kurses symbolisieren soll. Die Schüler brachten hierbei zum Ausdruck, dass Sie im Laufe der Ausbildung zusammen bis in die Baumkrone wachsen und eben auch bis zum Examen „zusammenwachsen“ wollen.

Nachdem sich jeder der 22 Schülerinnen und Schüler vorgestellt hatte, überreichte Frau Herrmann den Schülerinnen und Schülern kleine Blumentöpfe, in denen Sie jeweils einen Samen eingepflanzt hatte und gab Ihnen Folgendes mit auf den Weg: „Hegen und pflegen Sie Ihre Pflanze gut, damit diese gut wachsen kann.“

Heinz Hoffstedde, Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft begrüßte den „bunt gemischten Kurs“ in einer kurzen Rede herzlich. Er stellte die Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser vor und stellte fest, dass besonders in diesem neuen Kurs viele unterschiedliche Persönlichkeiten, aus unterschiedlichen Orten und Regionen und verschiedenen Altersstrukturen Ihre Ausbildung in der Hospitalgesellschaft beginnen.

Als Einstimmung in den neuen Lebensabschnitt überreichte Herr Hoffstedde den sichtlich freudig überraschten neuen Schülerinnen und Schülern kleine Schultüten.

*Die Schülerinnen und Schüler des Ausbildungskurses K 2012 sind: *

  • Christina Arends
  • Sven Aukes
  • Janine Bohmann
  • Mercédes Eggert
  • Andrea Ehrich
  • Marcel Freihöfer
  • Tabea Grunau
  • Clara Hennig
  • Vanessa Irtz
  • Lena Janßen
  • Janja Juric
  • Saara Kaspareit
  • Maren Klanke
  • Anika Lommer
  • Sophie Meyer
  • Christoph Müller
  • Janek Oltmanns
  • Kerstin Pfeiffer
  • Niklas Rappert
  • Lisa Ries
  • Daniel Stier
  • Sandra Stromann
 
 

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Meldung vom 12.9.2012

Absolventen Gesundheits- und Krankenpflegeschule: Mit der Ausbildung einen „Schatz“ erworben!

16 Auszubildende des St. Willehad-Hospitals bestehen Prüfung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in.

Heinz Hoffstedde, der Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH, die ca. 1200 Mitarbeiter beschäftigt, beglückwünschte die Schüler persönlich zur abgeschlossenen Prüfung und zur richtigen Berufswahl. „Sie haben in den drei Jahren Ihrer Ausbildung in der Krankenpflegeschule St. Willehad und mit der bestandenen Prüfung einen qualifizierten Abschluss in einem sehr zukunftsorientierten Beruf erworben. Der Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers war und ist auch heute noch mehr denn je ein Beruf mit Zukunft. Somit haben Sie auf Ihrem Lebensweg schon mal einen wichtigen und großen Schritt getan und sich einen weiteren „Schatz“ erworben“, so der Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft.

Medizinaldirektor Dr. Thomas Fuchs, Vorsitzender der Prüfungskommission und Heinz Hoffstedde übergaben in einer feierlichen Stunde den Absolventinnen und Absolventen der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital die Abschlusszeugnisse und beglückwünschten diese für Ihr neues Berufsleben.

Für die 16 Schülerinnen und Schüler beginnt von nun an der Ernst des Lebens. Sie schlossen am 15.08.2012 mit der mündlichen Prüfung vor der Prüfungskommission ihre 3-jährige Ausbildung ab. Alle 16 Schüler bestanden die Prüfung. 4.600 Stunden theoretische und praktische Ausbildung liegen hinter den Schülerinnen und Schülern und die Erleichterung und Freude, die Prüfungen geschafft zu haben, war allen anzusehen.

Die beruflichen Perspektiven sind gut, was nicht zuletzt auf die hochwertige Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital zurückzuführen ist. Aus diesem Kurs werden sieben Auszubildende in den Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser übernommen und weiterbeschäftigt.

Neben den zahlreichen Weiterbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten in den vielen Fachgebieten der Medizin bietet der Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers viele Aufstiegsmöglichkeiten, wie z.B. zum/r Stationsleiter/in, Pflegedienstleiter/in, Mentor/in, Praxisanleiter/in.

Zum Abschluss wurden die Jahrgangsbesten Rebecca Grashorn und Nina Riederer geehrt und mit Geschenken ausgezeichnet.

Die Absolventinnen und Absolventen Gesundheits- und Krankenpflegekurs
K 2009 (01.09.2009 bis 31.08.2012)

  • Brockschmidt, Kai
  • Gerstmann, Christin
  • Grashorn, Rebecca
  • Heß, Ramona
  • Koopmann, Nele
  • Kroll, Stefanie
  • Manott, Stefanie
  • Meyer, Kim-Jasmin
  • Muschick, Malinka
  • Pohlgeers, Kim Vanessa
  • Riederer, Nina
  • Scarlatescu, Joana
  • Schiller, Marina
  • Schneider, Lina
  • Stolle, Stephanie
  • Winter, Elvira
 
 

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Meldung vom 4.9.2012

Kooperation Klinik-Verbund Leer, Weener und Borkum mit der Synlab Jade-Weser GmbH

Kooperation Leer Synlab

Freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit (v.l.):
Heinz Hoffstedde (Geschäftsführer Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH),
Holger Glienke (Geschäftsführer Klinikum Leer gGmbH),
Rudolf Zimmermann (Geschäftsführer Synlab Medizinisches Versorgungszentrum Jade-Weser GmbH) und Edith Olthoff (Leiterin Zentrallabor Klinikum Leer).

Leer
Ab dem 1. Januar 2013 ist die Laborversorgung im Klinik-Verbund Leer, Weener und Borkum neu geordnet. Das Klinikum Leer mit seinen Krankenhäusern in Leer, Weener und auf Borkum kooperiert mit dem Labordienstleister „Synlab Jade-Weser GmbH“. Synlab-Geschäftsführer Rudolf Zimmermann und Klinikum-Geschäftsführer Holger Glienke unterzeichneten in Anwesenheit von Heinz Hoffstedde (Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mit den drei Kliniken in Varel, Wilhelmshaven und Brake) und Edith Olthoff (Leiterin Zentrallabor Klinikum Leer) die Kooperationsvereinbarung.

„Durch diese Neuordnung der Laborversorgung bauen wir zum einen die bestehende Kooperation mit der Hospitalgesellschaft Jade-Weser weiter aus und erhoffen uns zum anderen wirtschaftliche Vorteile“, so Holger Glienke. Die Hospitalgesellschaft Jade-Weser GmbH ist Mitgesellschafter des Labordienstleisters „Synlab Jade-Weser GmbH“ in Varel. Das Klinikum Leer kooperiert mit der Hospitalgesellschaft Jade-Weser bereits im Bereich der Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten (OTA). Synlab gehört mit seinen rund 6.800 Mitarbeitern zu den großen Labordienstleistern. Das Synlab-Labor in Varel ist ab 2013 unter anderem für insgesamt neun Krankenhäuser in der Region Weser-Ems tätig. Synlab erbringt Laborleistungen, die die kooperierenden Krankenhäuser nicht selbst leisten können, wie zum Beispiel bakterielle Untersuchungen.

Die Synlab Jade-Weser GmbH bietet der Klinikum Leer gGmbH ein breites Spektrum an Dienstleistungen wie Schulungen für Ärzte und Labormitarbeiter, eine Labor-EDV sowie Unterstützung beim Aufbau einer Klinikum-eigenen Laborgemeinschaft. „Ein weiterer Vorteil der Kooperation mit Synlab sind auch zukünftige Einsparungen im Einkauf. Wir können insgesamt bis zu 30 Prozent günstiger Arbeiten, indem wir Synergieeffekte nutzen, die wir als Einzelunternehmen so nicht hätten“, weiß Holger Glienke. Bislang wurden jährlich rund 17.000 bakterielle Untersuchungen und 5.000 sonstige Untersuchungen an ein externes Labor vergeben, die zukünftig von Synlab übernommen werden.

Das Zentrallabor der Klinikum Leer gGmbH mit seinen neun Mitarbeitern erbringt jährlich etwa 650.000 angeforderte Laborparameter (Leistungen). Bei 18.000 stationären Patienten bedeutet dies rund 36 Laborleistungen im Durchschnitt.

 
 

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Meldung vom 29.8.2012

Mögliche Kooperation zwischen dem Reinhard-Nieter-Krankenhaus und dem St. WiIllehad-Hospital in Wilhelmshaven

Teilnehmer der Kooperationsgespräche

Sven Ambrosy, Heinz Hoffstedde, Andrea Aulkemeyer, Frank Germeroth,
Andreas Wagner (v.l.n.r.)

Aktuell wurden Gespräche aufgenommen, in denen über eine enge Kooperation zwischen dem Reinhard-Nieter-Krankenhaus und dem St. Willhad-Hospital diskutiert wird. Geplant ist, beide Parteien zu einer Gesellschaft zusammen zu führen, wobei die bestehenden Gebäude aufgegeben werden und gemeinsam ein neues hochmodernes Klinikum in gemeinsamer Trägerschaft errichtet werden soll.

Dieser Neubau soll 500 Betten umfassen und wird derzeit an der Friedrich-Paffrath-Straße geplant. Durch eine Fusion wäre die Finanzierung eines neuen Klinikgebäudes möglich. Würde diese zustande kommen, soll der Bau für das neue Klinikum 2014 beginnen.

Diese Pläne wurden am 02.08.2012 im Wilhelmshavener Rathaus von dem Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft und des St. Willehad-Hospitals Heinz Hoffstedde sowie Andrea Aulkemeyer vom Reinhard-Nieter-Krankenhaus mit Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner, Frieslands Landrat Sven Ambrosy und dem Geschäftsführer des Nordwest-Krankenhauses Sanderbusch, Frank Germeroth, vorgestellt.

Mit dem beabsichtigten Zusammenschluss beider Kliniken wird das Ziel verfolgt, die Versorgung der Bevölkerung im Einzugsgebiet mit akutstationären Krankenhausleistungen erheblich zu verbessern. Darüber hinaus ist geplant, für die Beschäftigten beider Kliniken attraktive Arbeitsplätze, die sowohl moderne Arbeitsbedingungen als auch einheitliche Tarifstrukturen vorsehen, zu schaffen. Schließlich ist beabsichtigt, über eine verbesserte Aufbau- und Ablauforganisation den Grundstein für eine wirtschaftliche Betriebsführung zu legen.

Nachdem bereits im vergangenen Jahr seitens der Stadt Wilhelmshaven und des Landkreises Friesland nicht nur Kooperationsgespräche zwischen dem Reinhard-Nieter-Krankenhaus und dem Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch aufgenommen wurden, sondern erste Kooperationen bereits in die Tat umgesetzt sind, rücken mit der beabsichtigten Kooperation mit dem St. Willehad-Hospital die Kliniken in der Stadt Wilhelmshaven und im Landkreis Friesland nun noch enger zusammen.

Dabei ist laut dem Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH zu beachten, dass die neu entstehende Klinik in Wilhelmshaven Teil der Hospitalgesellschaft bleibe. „Von der möglichen Fusion werde nicht nur die Klinik in Wilhelmshaven profitieren, sondern auch die Hospitalgesellschaft Jade-Weser sowie die dazugehörenden Einrichtungen würden gestärkt aus diesem Prozess hervorgehen“, so Heinz Hoffstedde.

 
 

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Meldung vom 7.6.2012

Vortrag über die Notwendigkeit der Gründung einer Pflegekammer in Niedersachsen

Plädoyer für die Pflegekammer

Vortrag vor den leitenden pflegerischen Mitarbeitern der Hospitalgesellschaft Jade Weser zur Notwendigkeit einer Pflegekammer.

Mit den alarmierenden Fakten : „In Deutschland gibt es ca. 2 Millionen Pflegebedürftige, Tendenz steigend und nur 1,25 Millionen Pflegende, Tendenz sinkend.“ eröffnete die Präsidentin des Fördervereins zur Errichtung einer Pflegekammer in Niedersachsen, Frau Monika Skibicki ihren Vortrag vor den leitenden Pflegekräften der Kliniken St. Willehad – Hospital Wilhelmshaven, St. Bernhard-Hospital Brake und St. Johannes-Hospital Varel sowie der Caritas Sozialstation Varel-Wilhelmshaven .
Eingeladen zu diesem Vortrag hatten die Pflegedienstleitungen der Kliniken Frau Petra Litzenhoff und Frau Birgit Töben.

In ihren Ausführungen weist Frau Skibicki eindringlich auf die aktuellen und rasanten Strukturveränderungen im Gesundheitswesen hin. Die Dimension der Sicherung der pflegerischen Versorgung für die Gesellschaft bekommt eine zunehmende Dringlichkeit.

„Die Pflegenden sind bisher nur partikulär an den Entscheidungs- und Umbauprozessen beteiligt und zu viele andere entscheiden die Pflegebelange. Das ist nicht haltbar. Die Pflege braucht eine Stimme, sie muss eine Instanz haben, eine Vertretung, die auf Augenhöhe an allen relevanten Entscheidungen beteiligt wird. Die Kammervertretung der größten Berufsgruppe im Gesundheitswesen soll und wird dafür sorgen, dass die Partizipation der Pflege zum Selbstverständnis gehört“, so Monika Skibicki unmissverständlich. Eine Pflegekammer ist nicht nur für die Mitarbeiter aus dem Pflegeberufen notwendig, sondern auch die Bevölkerung, die Politik profitieren von dem Organ.

In vielen Staaten gibt es Pflegekammern schon seit Jahren. Die Thematik „Pflegekammer“ beschäftigt auch die Berufsgruppe der Pflegenden in Deutschland schon Jahrzehnte. In den letzten Jahren hat die Diskussion allerdings deutlich zugenommen, und in der politischen Landschaft wird die Thematik intensiver diskutiert.

Frau Skibicki erläuterte die Vorteile und Aufgaben einer Pflegekammer und ließ keinen Zweifel an der Wichtigkeit. Sie formulierte die Notwendigkeit einer Pflegekammer für alle Bundesländer als dringliche Forderung, die auch in Zukunft aktiv verfolgt werden muss.

Zu den Aufgaben der Pflegekammer gehören unter anderem

  • die Qualitätssicherung in der Pflege aufgrund festgelegter Berufsinhalte und -pflichten
  • Effizientere Interessenvertretung gegenüber dem Gesetzgeber
  • Anerkennung und Sicherung von Fort- und Weiterbildung
  • Vergabe von Lizenzen und Qualifikationen durch die Pflege und nicht durch Berufsfremde
  • Selbstkontrolle: Überwachung Berufsordnung/Ehrenkodex
  • Gutachtertätigkeit
  • Schiedsstellentätigkeit
  • Fachliche Beratung des Gesetz- und Verordnungsgebers
  • Beteiligung an Gesetzgebungsverfahren, insbesondere der Ausbildungsreform

Mit dem Aufruf: „ Es gibt viel zu tun“, rief Frau Skibicki alle Beteiligten zur aktiven Mitarbeit auf und beendete ihren Vortrag.

 
 

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Meldung vom 16.5.2012

Hospitalgesellschaft Jade Weser mbH wächst auf der 4. Jahrestagung zusammen

Interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter entwickeln – Strategien für die Zukunft – Qualitätsmanagement in einer Hand – Stabstelle Ethik in der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH bisher einmalig in der Region

Die Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH hat ihre nun schon 4. Jahrestagung im westfälischen Billerbeck bei Münster erfolgreich durchgeführt. Die Jahrestagung, die inzwischen eine gute Tradition seit der Gründung der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbh im Jahre 2005, geworden ist, fördert die berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit auf höchster Leitungsebene. Die Geschäftsführung aller Einrichtungen, Abteilungsleitungen und Klinikleitungen im medizinischen und pflegerischen Bereich der drei christlichen Krankenhäuser und den stationär-ambulanten Pflegeeinrichtungen sind an zwei Tagen im engen Austausch über die strategische Ausrichtung und das umfassende Behandlungsspektrum als wichtiger regionaler Gesundheitspartner mit seinen medizinischen Versorgungszentren (MVZ).

Das Tagungsreferat hielt Herr Stefan Kliesch zum Thema Führungsverantwortung. Fachkompetenz und Wertekompetenz als Führungsperson, beinhalten zukünftige Herausforderungen. Eine mitmenschliche und wertschätzende Haltung kann zwar nicht verordnet werden, so Herr Kliesch, aber die Hospitalgesellschaft mit seinem Führungsteam versteht sich hier auf einem guten Weg. Führungskräfte sind immer auch Wertevorbilder. Allein die Tatsache der regelmäßig stattfindenden Jahrestagung auf höchster Ebene dient der Umsetzung dieses Zieles.
Herr Hoffstedde, Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH referierte über die aktuellen politischen und tariflichen Rahmenbedingungen und deren ökonomische Herausforderungen, die maßgeblich die Arbeitsprozesse beeinflussen.

Das Thema Mitarbeiterzufriedenheit ist engmaschig und in vielfältiger Weise an die Führungskultur gebunden. Eine gelungene Lob- und Kritikkultur sind hier von hoher Bedeutung. Gelobt wurde immer wieder die direkte Kommunikation auf kleinem Wege. Zugleich wissen alle, dass auf diesem Gebiet der Unternehmenskommunikation auch unter den Berufsgruppen noch viel zu tun ist. In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden diese Themen, die die Organisation und Kommunikation, aber auch die strategische Ausrichtung der Hospitalgesellschaft diskutiert.

Angesichts der Spezialisierung in den medizinischen Fachdisziplinen sind Strukturen und Formen der interdisziplinären Zusammenarbeit zu schaffen, um sicher zu stellen, dass der Patient mit seinen Wünschen im Mittelpunkt steht. Es wird als gutes Zeichen und große Herausforderung angesehen , dass Patienten und ihre Angehörigen nicht nur Wert auf eine gute medizinische Behandlung und Heilung legen, sondern auch schwierigen Situationen gut beraten werden wollen. Darum hat die Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH einerseits für das Qualitätsmanagement Herrn Helmut Dietz eingestellt und auch eine Stabstelle Ethik mit Herrn Stefan Kliesch geschaffen, die in dieser Form so im nordwestdeutschen Raum bisher kein anderes Krankenhaus vorhält.Zugleich leitet Herr Kliesch die neugegründete Gesundheitsakademie Jade-Weser, so dass nun die Aus- Fort- und Weiterbildung unter einem Dach zusammengefasst sind, um Mitarbeiter und Führungskräfte zu qualifizieren und langfristig an die Einrichtungen zu binden.

 
 

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Meldung vom 19.3.2012

Weiterbildung zum Praxisanleiter (m/w) im Gesundheitswesen

Die neugegründete Gesundheitsakademie Jade-Weser bietet Mitarbeitenden der Pflegeberufe eine berufliche

Weiterbildung zur / zum Praxisanleiterin / Praxisanleiter im Gesundheitswesen an.

Die Weiterbildung findet in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital statt und umfasst 200 theoretische Unterrichtsstunden in denen die berufspädagogische Zusatzqualifikation erworben werden kann.

Sie verfügen über eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung und sind

  • Gesundheits- und Krankenpflegerinnen/-pfleger,
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen/-pfleger
  • Altenpflegerinnen/-pfleger
  • oder besitzen eine vergleichbare Qualifikationen (nach Absprache)

Weitere Informationen

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Kristina Loeffler gerne zur Verfügung. Sie erreichen sie telefonisch unter 04421 / 77868132.

Lesen Sie mehr auf unsere Internetseite:

 
 

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Meldung vom 8.3.2012

Wettbewerb "Beste Klinikwebsite Deutschlands" 2011

Urkunde Beste Klinikwebsite 2011 Novartis Platz 23 für St. Johannes-Hospital Varel

Platz 23 für St. Johannes-Hospital Varel

Die Websites des St. Johannes-Hospital Varel (SJH), des St. Willehad-Hospitals Wilhelmshaven (SWH) und des St. Bernhard-Hospitals Brake (SBH) haben beim Wettbewerb "Beste Klinikwebsite Deutschlands" 2011 der Novartis Pharma GmbH und des Deutschen Zentrums für Medizinmarketing GmbH herausragende Platzierungen errungen.

Von insgesamt 544 teilnehmenden Kliniken (Privatkliniken, Spezialkliniken, Regionalkrankenhäuser, Universitätskliniken) schafften unsere Websites den 23. , 45. und 92. Platz und liegen damit ganz weit vorne!

imedON-Zertifikat "Patientenfreundliche Website 2012"

Im Zuge des Wettbewerbs wurde auch die Patientenfreundlichkeit der Internetauftritte geprüft, über 160 Teilnehmer haben ein Zertifikat erhalten, wieder waren alle drei Krankenhausauftritte der HGJW mbH erfolgreich.

Das Zertifikat wird durch die Initiative Medizin Online verliehen und weisst nach, dass unsere Websites die Kriterien einer patientenfreundlichen Website erfüllen und ist somit ein unabhängiger Qualitätsbeleg für die Online-Auftritte unserer drei Krankenhäuser.

Viele weitere Informationen zu unseren Auszeichnungen können Sie den folgenden Seiten entnehmen:

 
 

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Meldung vom 21.2.2012

Gesundheits-und Krankenpflegeschule auf der Job4U-Messe in Wilhelmshaven

Die Gesundheits-und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital präsentiert sich

  • am 24. und 25. Februar
  • auf der Job4U Messe
  • in der Stadthalle Wilhelmshaven
  • auf der Standfläche F2.2

Besuchen Sie die Schüler, Lehrer und Schulleitung und informieren Sie sich, was der Beruf des/der Gesundheits-und Krankenpfleger/-in Interessantes zu bieten hat. Die Gesundheits-und Krankenpflegeschule am St. Willehad-Hospital finden Sie auf der Standfläche F2.2 in der Stadthalle Wilhelmshaven.

 
 

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Meldung vom 13.2.2012

Ethik und Unternehmenskultur in der Hospitalgesellschaft

Herr Stefan Kliesch ist Diplom-Theologe und berät bereits seit 5 Jahren als selbständiger Ethik-Berater die Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH. Seit dem 1.Februar 2012 ist er Angestellter der Hospitalgesellschaft. Er übernimmt die Leitung der neugegründeten Gesundheitsakademie Jade-Weser. Zugleich ist er verantwortlich für die Bereiche Ethik und Unternehmenskultur in allen Einrichtungen. „Die Würde der uns anvertrauten Menschen zu achten und ihren Willen zu respektieren ist das zentrale Ziel unseres Handelns in der Hospitalgesellschaft Jade Weser mbH . Um im beruflichen Alltag im Sinne des Patienten zu entscheiden, sind verlässliche Werte als Maßstab erforderlich, um verantwortungsvoll zu entscheiden“, so Stefan Kliesch.

 
 

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Meldung vom 13.2.2012

Qualitätsmanagement in der Hospitalgesellschaft

Die Einrichtung eines internen Qualitätsmanagementsytems wird vom Gesetzgeber und den Vertretern der Kostenträger (z.B. Krankenkassen) nicht nur gewünscht, sondern mittlerweile auch durch die Verankerung im Sozialgesetzbuch verlangt.

In den Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH hat sich bereits seit Jahren ein internes Qualitätsmanagementsystem etabliert und ist als fester Bestandteil implementiert. Im Rahmen der Neustrukturierung im Bereich des Qualitätsmanagement konnte zum 01.11.2011 nun die zentrale Stelle des Qualitätsmanagementbeauftragten mit Herrn Helmut Dietz besetzt werden.

Die Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH und ihre Einrichtungen verstehen sich als lernende Organisationen, bei der die Prozesse mit den damit eingebundenen Patienten und Mitarbeitern stets im Vordergrund stehen. Eine kontinuierliche Verbesserung der Prozesse, verbunden mit dem Erkennen von Schnittstellen und der Förderung von kurzen Kommunikationswegen gehört zur stetigen Entwicklung der Einrichtungen.

 
 

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Meldung vom 25.11.2011

Jade-Weser Catering: Menue Service » Gemeinschaftsverpflegung » Catering

Durch gleiche Anforderungen in der täglichen Versorgung der eigenen Krankenhäuser und Seniorenwohneinrichtungen mit Mahlzeiten entstand die Idee, eine Zentralküche nach modernsten Anforderungen im Industriegebiet Varel-Winkelheide zu planen, zu bauen und zu betreiben. Die Zentralküche wurde im November 2011 fertiggestellt und von der Jade-Weser Catering GmbH betrieben. Die Jade-Weser Catering GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH.

Von dem zentralen Standort in der Region Friesland werden die Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser täglich mit frisch zubereiteten Gerichten versorgt. In der 2.000 qm großen Zentralküche können täglich über 4.000 Mahlzeiten zubereitet und verteilt werden. In 5 Kühlhäusern werden die Zutaten und die zubereiteten Mahlzeiten bis zur Auslieferung frisch gehalten. Die Mahlzeiten für die Patienten und Bewohner unserer Einrichtungen werden im "cook & chill"-Verfahren zubereitet.

Durch die hohen Kapazitäten können wir unsere Leistungen auch externen Unternehmen anbieten.

Informieren Sie sich ausführlich auf unserer neuen Website:

Jade-Weser Catering

 
 

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Meldung vom 16.8.2011

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aktualisiert am  07.06.2017nach oben

 
 

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26316 Varel

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Fax:0 44 51 / 920 – 2215


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